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Kinderleicht und schnell erledigt: Die Steuererklärung lohnt sich wirklich!

Oh weh, das Jahr ist wieder um und schon trudeln verschiedene Bestätigungen über Zahlungen für Versicherungen oder für die private Altersvorsorge ins Haus. Das heißt aber nicht nur, dass der Papierberg zu Hause wächst, sondern dass die Steuererklärung wie ein Damoklesschwert über dir schwebt. Viele Menschen versuchen, sich so gut es geht, davor zu drücken. Die Steuererklärung wird erst zum letztmöglichen Termin und dann auch nur halbherzig gemacht. Doch: Die Steuererklärung lohnt sich wirklich!

So leicht war die Steuererklärung noch nie

Steuererklärung mit ein paar Fotos? Der Traum all derer, die diese rechtliche Notwendigkeit so weit wie möglich von sich schieben. Wieder stehen abendliche Überstunden an, in denen du dich mit den (meist nicht gut) sortierten Belegen aus dem letzten Jahr auseinandersetzt und am Ende das Gefühl hast, dir schwirre der Kopf vor lauter Zahlen. Wer braucht das schon? Steuergott kann dir sagen: Niemand, denn es gibt eine einfachere Möglichkeit, um dem Recht Genüge zu tun. Ganz wichtig: Steuergott ist für alle die geeignet, die nicht Jahr für Jahr bis zu 800 Euro oder sogar mehr verschenken wollen, weil die Steuererklärung wieder mal nicht umfassend genug war. Einkünfte aus einer neben- oder hauptberuflichen Selbstständigkeit oder aus einer Vermietung dürfen aber nicht vorhanden sein, diese kann Steuergott leider noch nicht berücksichtigen. Dann noch fix das Smartphone gezückt und schon kann es losgehen! Binnen kürzester Zeit ist die lästige Pflicht erledigt und Sie werden sehen: Die Steuererklärung lohnt sich.

Wie funktioniert das Ganze?

Nimm deine letzte Lohnsteuerbescheinigung zur Hand und fotografiere sie ab. Dann machst du bitte Fotos von deinen Ausgaben (z. B. von der Haftpflichtversicherung oder von Werbekosten). Nun schickst du uns die Bilder und Steuergott erstellt damit gleich deine Steuererklärung. Die Daten werden dann verschlüsselt an dein zuständiges Finanzamt übertragen. Du kannst wählen, ob du dein Geld entweder in:

  • 2 bis 3 Monaten 100% möchtest für 29 Euro oder
  • In 10 Tagen 80% für 39 Euro oder
  • Innerhalb von 24 Stunden 70% für 49 Euro

Fertig! Und das Beste: Bezahlen musst du erst wenn dein Finanzamt die finale Steuererstattung ermittelt. Denn liegt diese unter 60 Euro und du bist nicht zur Abgabe verpflichtet, kostet dich Steuergott nichts.

Nun musst du nur noch wissen, welche Ausgaben du fotografieren kannst und welche Steuerbegriffe für dich überhaupt wichtig sind. Denn eines ist klar: Der Steuerdschungel ist in Deutschland so umfassend, dass nur ein Steuerberater hier durchblicken kann. Gleichzeitig lohnt sich für die meisten Angestellten die Ausgabe für diesen Profi aber nicht, auch wenn sie seine Kosten auch wieder bei der Steuererklärung ansetzen können. Aber wer will schon von 800 Euro Erstattung 300 Euro für den Steuerberater abgeben? Genau das haben wir uns auch gedacht und mit Steuergott eine Möglichkeit gefunden, wie du einfach und schnell deine Steuererklärung machen kannst. Dafür erklären wir dir auch ein paar Begriffe, die für dich wahrscheinlich wichtig sind:

Werbungskosten

Jeder Angestellte kann pauschal bis zu 1000 Euro Werbungskosten im Jahr bei der Steuererklärung geltend machen. Du solltest ungefähr wissen, wie hoch deine tatsächlichen Werbungskosten im Jahr sind, damit du weißt, ob die Pauschale oder die tatsächlichen Ausgaben besser sind. Die Fahrten zur Arbeit werden hier ebenso eingerechnet wie Reisekosten, die dir bei einer Dienstreise entstanden sind. Wenn du Fachbücher kaufst oder ein Werkzeug für die Arbeit, wenn du dich für eine neue Stelle bewirbst oder wenn du für den neuen Job umziehen musstest – all das sind Werbungskosten. Fotografiere diese Ausgaben ab und übermittle uns die Bilder. Wir verwenden die Dateien zur Erstellung deiner Steuererklärung.

Lohnersatzleistungen

Auch diese kannst du fotografieren und an uns weiterleiten, damit wir die Werte in der Steuererklärung berücksichtigen können. Zu den Lohnersatzleistungen zählen alle Zahlungen, die du statt deines üblichen Einkommens erhalten hast. Du bist zum Beispiel im Mutterschutz gewesen und hast Mutterschaftsgeld bekommen. Oder du hast Elterngeld bezogen – mit diesen Zahlungen wird ein Teil deines üblichen Einkommens ersetzt. Auch Krankengeld zählt dazu, das du erhältst, wenn du länger als sechs Wochen wegen der gleichen Erkrankung krankgeschrieben warst und dein Arbeitgeber kein Gehalt mehr zahlt. Die Krankenkasse überweist dir dann diese Art der Lohnersatzleistung. Das Geld bekommst du jeweils ohne Abzug von Steuern ausgezahlt. Das klingt zwar gut, ist es aber nicht wirklich, denn hier greift der sogenannte Progressionsvorbehalt. Das heißt nichts anderes, als dass du das Geld eben doch noch versteuern musst. Du gibst die Zahlungen bei deiner Steuererklärung an und das Finanzamt errechnet darauf die zu zahlenden Steuern. Diese werden von einem Erstattungsbetrag abgezogen. Es hilft übrigens nichts, diese Zahlungen nicht auf der Steuererklärung zu erwähnen, denn die Daten dazu liegen dem Finanzamt ohnehin vor. Sie wurden von den entsprechenden Behörden elektronisch übermittelt.

Kinderbetreuungskosten

Pro Kind, das maximal 14 Jahre alt sein darf, kannst du zwei Drittel und maximal bis zu 4000 Euro im Jahr für die Kinderbetreuung ansetzen. Das heißt, wenn dein Kind einen Kindergarten oder den Schulhort besucht, kannst du die Kosten dafür bei der Steuer ansetzen. Auch hierbei gilt: Bitte fotografieren und uns schicken! Wichtig: Das Kind muss dafür auch in deinem Haushalt wohnen und hier gemeldet sein. Außerdem kannst du keine Ausgaben für das Essen ansetzen.

Weitere Kosten

Das genannte Prinzip des Fotografierens und an uns Sendens führst du für sämtliche weitere Ausgaben fort. Du schaust einfach, welche Ausgaben du hast. Das können Versicherungsbeiträge (Unfallversicherung, kapitalbildende Lebensversicherung, Haftpflichtversicherung für dein Auto, Tierhalterhaftpflichtversicherung usw.) sein. Verschaffe dir einfach einen Überblick über alles und mach von allem ein Bild. Steuergott hilft dir dabei, deine Steuererklärung zusammenzustellen bzw. übernimmt diese Aufgabe für dich.

Und wie geht es dann weiter?

Bitte nimm dir ausreichend Zeit, um deine Ausgaben zusammenzutragen. Tipp: Lege dir einen extra Ordner an, in den du im Laufe des Jahres alle Bescheide über Ausgaben sammelst. So hast du am Jahresende alles zur Hand und musst es nur noch abfotografieren. Die Lohnsteuerbescheinigung bekommst du von deinem Arbeitgeber, hier sind alle wichtigen Daten eingetragen. Du findest dort die Beiträge, die du für die Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Rentenversicherung bezahlt hast. Außerdem sind dort eventuell vom Arbeitgeber erstattete Beträge für Dienstreisen genannt. Lege die Unterlagen auf eine ebene Fläche und fotografiere sie ab. Du schickst sie an den Steuergott und dieser übernimmt alles Weitere für dich. Sollten Rückfragen aufkommen, fragen wir dich umgehend. Ist alles bereit, verschicken wir deine Steuererklärung direkt ans Finanzamt. Du wirst staunen, so schnell hattest du deine Erstattung noch nie auf deinem Konto! Und das Schöne daran: Du verschenkst hier kein Geld, sondern deine Erstattung wird wahrscheinlich höher ausfallen als sonst. Vor allem, wenn du dich bisher immer davor gedrückt hast, deine Steuererklärung wirklich detailliert zu erstellen, hast du eine Menge an Geld verschenkt. Über die Jahre gesehen kommt hier ganz schön was zusammen! Aber dank deinem persönlichen Steuergott frischst du deine Urlaubskasse ganz einfach auf. Tipp: Entscheidest du dich für die Sofortauszahlung (Vorfinanzierung deiner Steuererstattung), ist dein Geld – je nach Auswahl – in 10 Tagen oder innerhalb 24 Stunden auf deinem Konto. Du hast die Wahl!

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